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Elektronisches Avis

Früher benachrichtigt, früher zugestellt

24.03.2016

Die dringend benötigten Zulieferteile zum Wunschtermin im Produktionsbetrieb – und auch noch früher zugestellt: Mit dem elektronischen Avis bekommen ZUFALL-Kunden einen komfortableren, schnelleren und transparenteren Service. Seit Herbst 2015 erhalten Empfänger von Stückgutsendungen, deren Zustellung avisiert werden muss, deutlich früher eine Benachrichtigung per SMS oder E-Mail. Im Internet können sie dann rund um die Uhr ihren Wunschtermin für die Zustellung vereinbaren und den Sendungsverlauf ab der Terminvereinbarung online verfolgen.

Für das neue Service-Angebot hat die Stückgutkooperation System Alliance, deren Gesellschafter die ZUFALL logistics group ist, eine über Internet erreichbare zentrale Auftrags-Management-Lösung (zAML) eingeführt. Darin werden Sendungen bearbeitet, für die der Premium Service Avis beauftragt wurde. Warenempfänger erhalten über zAML nun schon dann eine Nachricht zu ihrer Lieferung, wenn die Sendung den Versandbetrieb verlassen hat. Per SMS oder E-Mail werden sie gebeten, ihren Wunschtermin für die Zustellung zu vereinbaren. Wenn das nicht erfolgt, rufen die ZUFALL-Partner den Empfänger wie bisher erst nach dem Eintreffen der Güter im Empfangsbetrieb an.

Sobald der Zustelltermin feststeht, können Versender und Empfänger über das Portal auch den Sendungsstatus online abfragen. Damit können Versender ihren Kunden einen transparenten Service zur Verfügung stellen, den sie in dieser Form bislang nur bei Paketdiensten gewohnt sind. „Über zAML können Empfänger rund um die Uhr einen Zustelltermin vereinbaren – das funktioniert vollautomatisch und ist komfortabel“, erklärt Thomas Drochelmann, Bereichsleiter Innovationen und Marketing bei ZUFALL Göttingen. Durch die elektronische Bearbeitung ist die Zustellung von Avis-Sendungen deutlich schneller geworden. Bei idealem Verlauf kann die Ware nun schon am selben Tag zugestellt werden, an dem sie im Empfangsbetrieb eintrifft. „Der Empfänger erhält avisierte Sendungen damit mindestens einen Arbeitstag früher als bislang“, unterstreicht Thomas Drochelmann. Weitere Informationen finden Sie hier.