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ZUFALL Göttingen

Ersatzteillogistik für Roboter weltweit

19.01.2015

Im Bereich Kontraktlogistik wächst die ZUFALL logistics group kontinuierlich und hat mit der KUKA Roboter GmbH ein weiteres Unternehmen aus der Hightech Branche als Kunden gewonnen. Für den gefragten Hersteller von Industrierobotern übernimmt ZUFALL Göttingen die weltweite Ersatzteillogistik.

„Wir sorgen im Auftrag von KUKA Roboter dafür, dass in Produktionshallen auf der ganzen Welt die Ersatzteile der hochmodernen Roboter so schnell wie möglich verfügbar sind“, erklärt Detlef Hofmann, Key Account Manager Business Development Kontraktlogistik. Entsprechend hoch sind die Anforderungen, die KUKA Roboter an seinen neuen Logistikdienstleister stellt: Emergency Aufträge zu jeder Tages- und Nachtzeit, sehr späte Cutoff Zeiten sowie die schnelle Erreichbarkeit der internationalen Luftfracht Drehkreuze. „Diese Anforderungen von KUKA Roboter können wir alle erfüllen“, betont Detlef Hofmann. „Dabei ist von Vorteil, dass wir eine besonders geeignete ZUFALL Immobilie in direkter Nachbarschaft zu unserer Göttinger Niederlassung für den Kunden nutzen können.“ Aufgrund dieser räumlichen Nähe stehen KUKA Roboter alle benötigten logistischen und speditionellen Dienstleistungen rund um die Uhr zur Verfügung.“ Generell profitieren KUKA Roboter und seine Kunden von der geographischen Lage des Göttinger Standorts, der über einen schnellen Zugang zu den wichtigen internationalen Frachtflughäfen in Frankfurt, Köln und Leipzig verfügt. „Die Einsatzbereitschaft und die hohe Flexibilität unserer Mitarbeiter tragen einen wichtigen Teil dazu bei, dass wir die von den KUKA Kunden erwartete hohe Geschwindigkeit ermöglichen können“, erklärt Mike Vetter, Senior Consultant Business Development Kontraktlogistik. „Wir bieten KUKA Roboter unter anderem eine Nachtbereitschaft mit garantierten Reaktionszeiten.“ Auf Wunsch des Kunden nutzt ZUFALL eine auf SAP basierende ERP Software (Enterprise Ressource Planning). „KUKA Roboter plant, die Prozesse, die wir in Göttingen etablieren, auf seine Regionallager in der ganzen Welt zu übertragen“, berichtet Mike Vetter. Von Schüttgut über einzeln in Kunststoffboxen liegende Hightech Produkte bis hin zu kompletten, 200 Kilogramm schweren Roboter Armen reicht die Bandbreite der eingelagerten Ersatzteile. „Für die Arbeit im neuen KUKA Logistik Center können wir die umfangreiche Erfahrung nutzen, die Kollegen aller Arbeitsbereiche bereits in anderen Kontraktlogistik Projekten gesammelt haben“, betont der verantwortliche Göttinger Bereichsleiter Logistik, Valentin Welzel. Nicht zuletzt deshalb verlief der Start des Echtbetriebs reibungslos.